Lebensweisheiten in Kurzform

Zitate können Wegweiser zu neuen Horizonten sein.

Ob eine geistreiche Sprachwendung oder eine verblüffende Behauptung – Worte zaubern neue Filme ins Kopfkino und mehr noch: Worte haben das Potenzial, ganz neue Wirklichkeiten in uns zu schaffen.

Und diese sind mitunter ein gefährliches Pulverfass, denn sie haben die Kraft, einengende Festlegungen zu zerstören.

Lebensweisheiten – Aphorismen – sollen uns zwar ein bisschen weiser machen, aber eben auch unsere Lebenspraxis hinterfragen und fördern.

Aussergewöhnliche Suchmöglichkeiten

Gegenüber andern Zitatensammlungen auf dem Internet können Sie hier nebst dem Suchen nach Verfassern und irgendwelchen Stichworten in einem Zitat auch noch:

  • Suchen nach synonymen, z.T. auch nach antonymen, Stichworten
  • Suchen nach psychologischen Fachbegriffen (wie z.B. Reframing, Gestaltschliessung, Ich-Zustand, Wirklichkeitskonstruktion, ...)
  • Suchen nach theologischen bzw. geistlichen Fachbegriffen (wie z.B. Gnade, Gottesbild, beten, ...)

Geben Sie bei Verben immer die Grundform an (ausser Sie suchen eine ganz bestimmte andere Form im Zitat selber), bei Nomen immer in der Einzahl. Der Einfachheit halber wird bei den Suchbegriffen meistens die männliche grammatische Form gewählt.

wiitercho.JETZT – durch ein Zitat oder gerne auch durch eine persönliche Beratung.
 


  • Damit eine Frau ihre Hand mit Würde reichen kann, muss sie zuerst imstande sein, ohne Unterstützung auszukommen. Margaret Sarah Fuller
  • Es ist falsch anzunehmen, dass die Theorie sich auf Beobachtungen aufbaut. Das Gegenteil ist vielmehr der Fall: Die Theorie bestimmt, was wir beobachten können. Albert Einstein
  • Die Wirklichkeit, von der wir sprechen können, ist nie die Wirklichkeit an sich, sondern eine bewusste Wirklichkeit oder sogar in vielen Fällen eine von uns gestaltete Wirklichkeit. Werner Karl Heisenberg
  • Ich glaube, dass Ideen wie absolute Richtigkeit, absolute Genauigkeit, endgültige Wahrheit, Hirngespinste sind, die in keiner Wissenschaft zugelassen werden sollten. Max Born
  • Das Alte wird nie alt. Es wird nur alt das Neue. Friedrich Rückert
  • Erklären heisst, eine Erscheinung auf die angenommenen vertrauten Verstandesbestimmungen zurückführen. Georg Wilhelm Friedrich Hegel
  • Nicht der Anfang wird belohnt, sondern einzig die Ausdauer. Katharina von Siena
  • Man muss der Weisheit oft den Anschein des Glaubens verleihen, damit sie Eingang findet. Denis Diderot
  • Sucht den ruhenden Pol in der Erscheinungen Flucht. Friedrich Johann Christoph Schiller
  • Die Jugend besitzt erstaunliche Vorzüge – sie macht niemandem Angst. Honoré de BA,Honoré de Balzac
  • Möge die Sorge um das eigentliche Glück, um die Gleichheit – wenn man will – den Politiker und den Gesetzgeber beschäftigen; als solcher soll er sich um nichts anderes kümmern. Als Mensch aber muss er sich noch um etwas anderes sorgen – und dieses wird, in besonderer Weise, auch die Aufgabe des Philosophen und des Menschenfreundes sein: nämlich, die Menschen dazu zu bringen, zufrieden zu sein. Alexandre Vinet
  • Und man sieht Flamme in den Augen der jungen Menschen, doch im Auge des Greises sieht man Licht. Victor Marie Hugo