Lebensweisheiten in Kurzform

Zitate können Wegweiser zu neuen Horizonten sein.

Ob eine geistreiche Sprachwendung oder eine verblüffende Behauptung – Worte zaubern neue Filme ins Kopfkino und mehr noch: Worte haben das Potenzial, ganz neue Wirklichkeiten in uns zu schaffen.

Und diese sind mitunter ein gefährliches Pulverfass, denn sie haben die Kraft, einengende Festlegungen zu zerstören.

Lebensweisheiten – Aphorismen – sollen uns zwar ein bisschen weiser machen, aber eben auch unsere Lebenspraxis hinterfragen und fördern.

Aussergewöhnliche Suchmöglichkeiten

Gegenüber andern Zitatensammlungen auf dem Internet können Sie hier nebst dem Suchen nach Verfassern und irgendwelchen Stichworten in einem Zitat auch noch:

  • Suchen nach synonymen, z.T. auch nach antonymen, Stichworten
  • Suchen nach psychologischen Fachbegriffen (wie z.B. Reframing, Gestaltschliessung, Ich-Zustand, Wirklichkeitskonstruktion, ...)
  • Suchen nach theologischen bzw. geistlichen Fachbegriffen (wie z.B. Gnade, Gottesbild, beten, ...)

Geben Sie bei Verben immer die Grundform an (ausser Sie suchen eine ganz bestimmte andere Form im Zitat selber), bei Nomen immer in der Einzahl. Der Einfachheit halber wird bei den Suchbegriffen meistens die männliche grammatische Form gewählt.

wiitercho.JETZT – durch ein Zitat oder gerne auch durch eine persönliche Beratung.
 


  • Wir können unsere Kinder nicht so erziehen, wie wir selbst erzogen wurden. Die Welt, für die wir erzogen wurden, existiert nicht mehr. unbekannt
  • Die uns gespendete Liebe, die wir nicht als Segen und Glück empfinden, empfinden wir als eine Last. Marie von Ebner-Eschenbach
  • Es ist nun einmal so: die Erkenntnis wird nur durch den Verlust der Unschuld des Lebens erkauft. Ludwig Feuerbach
  • Blast, blast immer, ihr Trompeten der Gedanken. Victor Marie Hugo
  • Verletzungen des Selbstwertgefühls werden unheilbar, wenn sie mit Silber (Geld) überzogen werden. Honoré de Balzac
  • Armut im Alter ist ein grosses Unglück. Ist diese gebannt und die Gesundheit geblieben, so kann das Alter ein sehr erträglicher Teil des Lebens sein. Arthur Schopenhauer
  • Gier, die du die Sterblichen unter deine Masse drückst, so dass niemand mehr die Kraft hat, sein Haupt über deine Fluten zu heben! Dante Alighieri
  • Geschicklichkeit verhält sich zur List wie Rechtlichkeit zur Spitzbüberei. Nicolas de Chamfort
  • Alles kann man lernen, auch die Tugend. Joseph Joubert
  • Es ist nicht genug, einen guten Geist zu haben, sondern die Hauptsache ist, ihn gut anzuwenden. René Descartes
  • Die Vernunft ist nur die Vernunft und befriedigt nur die menschliche Fähigkeit zu argumentieren, während der Wille die Manifestation des gesamten menschlichen Lebens ist. Fjodor Michailowitsch Dostojewski
  • Was ist eigentlich alt? Was ist jung? Jung, wo die Zukunft vorwaltet. Alt, wo die Vergangenheit die Übermacht hat. Novalis