- Es ist zuweilen nicht unnütz, ein gewisses Vertrauen in seine eigenen Kräfte zu setzen. Emanuel Kant
Lebensweisheiten in Kurzform
- Mit den schwachen Kräften einzelner Macht und Gewalt widerstehen, heisst den allgemeinen Frieden stärken. Alexander Solschenizyn
- Herr, wir sind dein Friede nicht in dieser Welt. Wir sind dein Heil und deine Hilfe nicht für die verstörten und gebrochenen Menschen, denn wir sind selbst verstört, engherzig, unversöhnlich. Herr, vergib uns und erneuere uns. Lass uns von deiner Zukunft her denken und handeln, aus der Kraft deiner Verheissung, dass du alles, wie auch immer, neu gestalten wirst. Huub Oosterhuis
- Herr, wir bitten nicht um Ruhe, wir bitten, dass du uns die Kraft und die Gnade schenkst, Missgeschicke zu überwinden. G. Savonarola
- Segnen ist das Mitteilen und Weitergeben von Kräften, die in der himmlischen Herrlichkeit ihren Ursprung und ihr Ziel haben, an andere Menschen. Erich Schick
- Die Schwachheit menschlicher Möglichkeiten ist eine Quelle der Kraft. Jesus ist der Meister des Unmöglichen. Charles de Foucauld
- Nimm dir Zeit… … um zu arbeiten Es ist der Preis des Erfolges. … um nachzudenken Es ist die Quelle der Kraft. … um zu spielen Es ist das Geheimnis der Jugend. … um zu lesen Es ist die Grundlage des Wissens. … um zu träumen Es ist der Weg zu den Sternen. … um zu lieben Es ist die wahre Lebensfreude. … um froh zu sein. Es ist die Musik der Seele … um Dich an der Natur zu freuen: den Tieren, Pflanzen, Bäumen, Landschaften Es ist der Hort der Ruhe.
- Im Namen Jesus liegt alle Kraft, alle Macht der Erlösung. So du ihn anrufst, wirst du es erfahren. B. Schlink
- Worte sind Mächte, Gedanken sind Kräfte, stärker als beide ist das Gebet. F. Herter
- Es ist nur natürlich wenn Menschen unnatürlich reagieren, wenn sie mit der übernatürlichen Kraft Gottes in Berührung kommen.
- Wenn sich Ameisen einigen, können sie auch Elefanten transportieren. Afrika
- Ich bin nie übler dran, als wenn ich aus einer sogenannten guten Absicht gern ein wenig anders zu sein wünsche als ich bin, oder gern etwas mehr Fähigkeiten und Geschicklichkeiten als ich besitze zu haben verlange - was mr noch so zuemlich oft unwillkürlich widerfährt und mich unruhig, finster und erst recht untüchtig macht. Willige ich nur so recht einfältig ein, und will ich herzlich gerne schwach und unfähig, ein armes Nichts sein, wenn es dem Herrn so gefällt, dann, ich bekenne es, bin ich schon da, wo ich zu sein wünsche, ich habe alles, was ich bedarf, weil das Nichtshaben mir genügt, und ich in der Armut einen recht ruhigen Reichtum und in der Schwäche eine verborgene Kraft finde. Gerhard Teersteegen